Manchmal tauche ich ab. Wegsein. Alleinsein. Auf der Suche. Und dann tauche ich nach Worten. Ich stoße unter die Oberfläche und wühle mich durch unsichtbare Strömungen, die Seerosenwurzeln zerren an meinen Beinen, ich halte den Atem an, irgendwo müssen sie doch sein, die Worte. Sie sind so ach bedeutungsschwer, vielleicht sind sie deshalb auf den… [Weiterlesen…]
Die Härchen auf meinen Armen flimmern, so hart dröhnt der Bass. Ich stehe vor einer riesigen Glasscheibe. Hinter mir wird getanzt, jeder ist auf einer anderen Droge. Vor mir breitet sich Ruhe aus. Ich wundere mich, dass ich plötzlich ganz alleine bin. In der Hitze der Umgebung fühlt sich die Glasscheibe kühl auf meiner Haut… [Weiterlesen…]
Am Anfang nannte ich dieses Projekt einen „Reiseblog“. Zu dem Zeitpunkt lagen mehr als 2.500 Kilometer hinter mir, ich wusste nicht, in welcher Zeitzone ich war oder in welchem Bundesstaat, aber ich wusste, dass ich keine Lust hatte, die Nacht wieder in einem anderen Hotelzimmer zu verbringen, und vor allem wusste ich eines: Ich war… [Weiterlesen…]
Mai 22, 2011 vonhannaan
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